Kinderferienwoche Tag 5 „Die Zirkusshow“

Kurz vor 18 Uhr füllten sich die Zuschauerplätze zur Zirkusvorstellung rund um die Manege vor der Alexanderkirche in Wildeshausen.

 

 

 

 

 

 

Pünktlich eröffnete die Bannerparade die Show und umrahmte die Spielstätte mit großen, bunten Fahnen.

 

 

 

 

 

 

Massimo Alexandro, der Zirkusdirektor kam pünktlich aus dem Urlaub, um zu sehen, ob ‚“Hiwi“ Joe seiner gestellten Aufgabe, die Organisation einer Show, gewachsen war.

Gleich danach kam die erste Nummer mit den außergewöhnlichen Pferden der „Wiener Reitschule“. Mit rasender Geschwindigkeit zeigten sie in der Manege ihre eingeübten Formationen und sprangen grazil über verschiedene Hindernisse.

 

 

 

 

 

 

In keinem Zirkus dürfen die „Starken Menschen“ fehlen. Nach ausführlichem Training und einer Stärkung in Form eines Müsliriegels war es kein Problem, Bäume auszureißen, Schiffe und Häuser spielend leicht hoch zu heben.

 

 

 

 

 

 

Spannend wurde es, als die Seiltänzer*innen auf einem Schwebebalken in luftiger Höhe ihr Können und ihren Mut zeigten.

 

 

 

 

 

 

Mit ihrem unverwechselbaren Schreien stürmten Indianer die Arena und bestückten den Marterpfahl mit Bildern verschiedener Gottheiten. Der anschließende Tanz war schaurig und schön zugleich.

 

 

 

 

 

 

Eine weitere Nummer mit Tieren stand nun an: Seltsame Tiere, aus den verschiedenen Teilen der Erde herbeigeschafft, wurden dem Publikum präsentiert. Die ersten Zuschauerreihen hielten den Atem an, denn, obwohl die Tiere dem Dompteur  aufs Wort gehorchten, kamen sie doch sehr nahe und machten einen gefährlichen Eindruck.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann der große Auftritt der „Singenden Socken“ hinter ihren Kakteen. Trotz der vielen spitzen Dornen, bewegten sich die kleinen Socken traumwandlerisch sicher dazwischen und begeisterten die Zuschauer mit ihrem großartigen Gesang und ihren wunderschönen Stimmen.

 

 

 

 

 

 

Etwas zu früh kam die Putzkolonne und so mussten die Besucher*innen, während gefegt wurde, schnell die Beine heben, um blaue Flecken von Berührungen mit den Besen zu vermeiden. Die Putzkolonne ließ es sich dann nicht nehmen, die Zirkusvorstellung mit einer Tanz-und Besenakrobatikshow zu beenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zirkusdirektor Massimo Alexandro war begeistert, lobte Joe und lud alle nach Italien in seine Heimatstadt ein, um dort die Show noch einmal aufzuführen.

Es war eine kurzweilige Vorstellung, bei der das Publikum mitsingen, Pferdegetrappenl  imitiern und Kunstücke mitmachen musste.  Ein würdiges Ende der 18ten Kinderferienwoche. Vielen Dank an die Teamer*innen (Annalena, Lena, Daniel, Finja,Lasse, Leevke, Pauline, Emily, Jannis, Philine, Jolanda, Antonia) und allen, die zum Gelingen beigetragen haben.             (jk-s)

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