Kinderferienwoche live: Olympia

Nach einer Woche Training und intensiver Vorbereitung war es endlich soweit:

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Kein Geringerer als Gildekönig von 2010, Lutz Ertelt, eröffnete die Olympischen Spiele im Alexanderdomstadion vor gut 100 Zuschauern.

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Das olympische Feuer wurde entzündet und die Flaggenparade machte den Anfang einer höhepunktreichen Präsentation der verschiedenen Wettkämpfe.

Natürlich war das Fernsehen live dabei und berichtete von den verschiedenen Wettkampfstätten.

Die erste Station war der Burgbergesee, auf dem die Wakeboardmeisterschaften ausgetragen wurden.

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Weiter ging es zum Krandelbadstadion (das gerade noch rechtzeitig fertiggestellt werden konnte), in dem die Wasserballetttänerinnen ihre Kür bestritten. Für Unmut sorgten die Abzüge in der B-Note, da angeblich die Schminke verlaufen war.

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Starke Menschen konnte man in der Widukindhalle bewundern, die nachweislich ohne Doping die schweren Gewichte in die Höhe wuchteten.

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Dann wurde eine neue Sportart vorgestellt:

Das Schneckenrennen, in der Klasse – mit Haus.

Entschleunigung wird in unserer hektischen Gesellschaft immer wichtiger und populärer. Diese Popularität haben sich die nun folgenden Sportler zu eigen gemacht, ja, sie sind praktisch diesbezüglich Naturtalente. Auch in einem entschleunigtem Tempo kann man Wettkämpfe bestreiten. Dazu erfolgte eine Sperrung des Westrings rund um Wildeshausen, wahrscheinlich bis Ende 2017.

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Als nächstes standen die Dudelsackspielwettbewerbe auf dem Programm, bei dem die Schotten natürlich der erklärte Favorit waren.

Sie ließen sich den Sieg nicht nehmen, zudem war ihre Performance eine Positionierung zur EU – ein klares Votum für: IN. Es wäre ja auch schade, wenn sie bei künftigen Europameisterschaften nicht mehr antreten dürften.

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Ein Raunen ging durch die Zuschauer, als die Bobs durch den eigens für diese Wettkämpfe gebauten Eiskanal donnerten, in die St.Peter-Steilwand, durch die Kurven der Sögestrasse, heinein in das Labyrint am Westertor, die umfunkionierte Wasserrinne entlang, bis hin zur Schlusskurve in die Herrlichkeit.

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Die Cheerleaderwettbewerbe, die im Zwischenbrücker Tanzzentrum ausgetragen wurden, begeisterten die Zuschauer so sehr, dass es gleich Anfragen gab, ob diese Stimmungsunterstützung auch bei Ratssitzungen zur Förderung von kreativen Innenstadtgestaltungsideen oder bei Gottesdiensten eingesetzt werden könnte.

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Beendet wurden die Spiele mit dem Titelsong.

 

 

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