Jesus als Vorbild

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Bereits mit 12 Jahren hat Jesus sich von seiner Familie gelöst und in einem Tempel den Menschen zugehört und ist seinen Eltern gegenüber seinen eigenen Weg gegangen. Mit ungefähr 30 Jahren ist er in die Öffentlichkeit getreten und hat den Menschen mit der Bergpredigt versucht, ihnen eine Richtung für ihr Leben zu zeigen. Somit wurde er das zentrale Vorbild für alle Christen. 21 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Stadtkirche Delmenhorst haben sich nach weiteren Vorbildern umgesehen: Da war der Freiheitskämpfer Nelson Mandela,

mit dem sich eine Gruppe beschäftigt hat und der durch seine Kraft und sein Durchhaltevermögen beeindruckt hat.  Aber auch der Schweitzer Arzt Beat Richter hat durch seine Projekte in Kambodscha zum Denken angeregt.

Hier baut er Kinderkrankenhäuser, weil alle Kinder ein Recht auf Gesundheit haben. Nicht zuletzt die 16 jährige Malala Yousafzai hat in einer Gruppe der Konfirmandinnen und Konfirmanden einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie ist ein Vorbild, weil sie ihre Meinung vertritt und sich nicht unterdrücken lässt.

Manchmal muss man gar nicht so weit schauen, um Vorbilder zu finden. Auch große Brüder, Eltern, eine Freundin, eine Oma oder eine Schwester wurden von den Konfirmandinnen und Konfirmanden als Vorbilder für ihr Leben genannt. Sie alle haben gemeinsam, dass sie sich für andere Menschen einsetzen und mutig ihre Meinung vertreten. „Sie ist für mich ein Vorbild, weil sie zeigt, dass Mut größer als Angst ist.“, so eine Konfirmandin über Malala. Ein Satz, den viele Menschen auch mit Jesus in Verbindung bringen.

(Dank an Carsten Stanke, Jannik Skripalle und Sabine Lueg für die Kooperation)

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