Hoher Besuch im „Alex 18:30“

Hoher Besuch im ersten „Alex 18:30“ im Jahr 2015: Zwei Engel, ein Guru, Heidi Klum und die Bundeskanzlerin! Doch der Reihe nach. Unter der Motto „Made in heaven“ hat das Alex-Team mächtig aufgefahren. Zunächst stolperten zwei Engel auf die Bühne, nicht etwa aus Versehen, denn sie hatten auf Facebook und der Homepage www.doll.ejo.de vom Motto dieses Alex gelesen. ALX 1501 02 bkAuf Nachfrage lehnten sie aber eine Mitwirkung im Gottesdienst ab. So wurden sie zusammen mit den weit über 200 Besuchern als Gäste begrüßt. Die Alex-Haus-Band und der Jugendgospelchor sorgten für musikalischen Schwung, bevor die Institutsleiterin des ALIDAS-Instituts (Alexander-Institut für deutsche Alltagssprache) über die Ergebnisse einer Untersuchung über den Gebrauch von Superlativen von Jugendlichen refererierte. ALX 1501 06 bkSie bedauerte, dass das Wort „himmlisch“ so selten von Jugendlichen genutzt würde. In der anschließenden „Stillen Zeit“ hatten die Besucher Gelegenheit, selber zu überlegen, was für sie himmlisch sei. ALX 1501 07 bkEinige Beiträge dazu wurden am Ende des Gottesdienstes genannt. Doch zunächst sollte noch hoher Besuch erscheinen – allerdings nur in einem Traum: kaum brauchbare Antworten auf die Frage, was himmlisch sei, gaben ein Guru (der schnell wieder zur Meditation musste), Frau Merkel (die zum nächsten Treffen musste) und Heidi Klum (die zum nächsten Casting eilte). Brauchbare Antworten gab die Predigt mit dem Hinweis, dass wir reichlich Himmlisches geschenkt bekommen, aber auch selber im Alltag dafür sorgen können, dass es himmlisch zugeht. In die Fürbitte eingeschlossen wurden auch die Betroffenen der Anschläge in Frankreich und an anderen Orten. Nach dem Gottesdienst verweilten die Besucher noch bei wie immer liebevoll zubereiteten Snacks im Bistro hinter dem Altar.

 

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