Häwelmanns Reise

Die Geschichte vom kleinen Häwelmann, der mit seinem Rollenbett durch die Gegend fuhr kennt jeder. Nicht jedoch eine bisher unbekannte Version, die die Geschichte wesentlich ausführlicher schildert. Sie war Grundlage der Kinderferienwoche 2014 und wurde zum Abschluss in der gut gefüllten Alexanderkirche nach einer Woche basteln, malen und üben von 30 Kindern und 12 Teamern präsentiert.kifewo 001

Häwelmann kann nicht schlafen und so fährt er auf einem Mondstrahl zum Schlüsselloch hinaus in die Stadt, damit die Menschen ihn sehen. Der Hahn auf dem Kirchturm sagt ihm jedoch, dass alle Menschen schlafen.

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Es geht weiter in den Technikmarkt, vorbei an Toastern und Handys.

Im Freizeitpark feiern die Waggons der Achterbahnen Party, jedoch ohne Menschen.

Sein Rollenbett stoppt an einem Brunnen, der Froschkönig ist nicht alleine und viele Frösche machen ein großes Spektakel.

Plötzlich befindet er sich in einem großen, dunklen Raum und es tauchen heulende Skelette, die ihre Grabsteine schleppen auf.

Doch etwas verängstigt fährt der Häwelmann weiter, geradewegs in den Wald hinein, ohne aber einen Menschen zu sehen. Eine Katze mit leuchtenden Augen begleitet ihn ein paar Meter.

Seine Reise führt ihn in die Wildnis, keine Menschen weit und breit, dafür galoppieren aufgeregte Zebras an ihm vorbei und hüllen ihn in eine dicke Staubwolke ein.

Mit Schwung fährt er in den Himmel hinein, so dass es bei den Sternen ein großes Chaos gibt.

Die Geschichte endet, dass er von der aufgehenden Sonne ins Meer geworfen wird.

„Aber keine Angst, die Kinder haben ihn gerettet!“kifewo 059kifewo 074kifewo 101kifewo 145kifewo 164kifewo 186kifewo 200

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