ejo-Veranstaltungen weiterentwickeln

ejo-Vollversammlung tagte in Ahlhorn                                                                                                             Die Vollversammlung der Evangelischen Jugend Oldenburg (ejo-VV) hat auf ihrer Frühjahrs-tagung Weichen gestellt für die Weiterentwicklung von ejo-Veranstaltungen und dem Corporate Design.                                                                                                                                                       Die 60 Delegierten aus den Kirchenkreisen haben auf ihrer Tagung vom 12-14. April 2013 eine Arbeitsgruppe eingesetzt zur Weiterentwicklung der „Himmlischen“ Fortbildungtage“ (das ist die gemeinsame Schulung der Kirchenkreise für erfahrene Ehrenamtliche). Nach der achten dieser zweijährlich stattfindenden ejo-Veranstaltung wird das Format, die Zielgruppe, die Dauer und der Zeitpunkt überprüft.  An die Stelle des jährlichen „Fun Sport Day“ mit sportlicher Ausrichtung tritt nun ein jährliches „ejo-Event“, zu dem die Ehrenamtlichen der Kirchenkreise unterstützt durch die Diakone reihum einladen. In der Gestaltung des „ejo-Events“ sind die Kirchenkreise völlig frei.               Außerdem  wurde beschlossen, in der ejo zukünftig auf Produkte der Coca-Cola-Company zu verzichten, weil sie wegen ihres Umgangs mit sozialen und ökologischen Standards in der Kritik steht.                                                                                                                                                                   Eine sehr engagierte Diskussion gab es um den Vorschlag, dass demnächst alle Kirchenkreise das seit 2011 genutzte ejo-Logo und entsprechende Design nutzen, um die Gemeinsamkeit der ejo-Arbeit auch nach außen hin deutlich zu machen. Auch wenn nicht wenige an ihrem Kirchenkreis-Logo hängen (schließlich ist unser Kugelkreuz in orange ja auch doll, oder?), so sind andere an dem Punkt ein Logo entwickeln zu müssen oder das ejo-Logo zu übernehmen. Groß ist die Einsicht, dass eine gemeinsame Außendarstellung mit dem Logo auf Briefen, Prospekten, Bekleidung und Bannern richtig gut wäre. Nicht nur Farah Evers, Delegierte unseres Kirchenkreises, würde die Entscheidung bei der ejo-VV im Herbst als „richtungs-weisend und zukunftsorientiert“ begrüßen.                                                                                                

Bei einem kurzen Bericht auf unseren Kirchenkreis haben wir über die letzte DOLL-Versammlung, unser Generation 2.0-Projekt „Iksona Light&Sound“, das Kirchentagssegeln nach Hamburg mit Steakbrötchenverkauf und die Ü18-Segelfreizeit im Sommer (hier sind noch Plätze frei) berichtet.  Unser Kirchenkreis war mit 12 ehrenamtlichen und hauptberuflichen Delegierten vertreten, darunter auch junge Leute, die das erste Mal dabei waren. Fazit von Nils Munke, neu gewähltes Mitglied der DOLL-Versammlung unseres Kirchenkreises: „Sehr interessant, aber auch anstrengend.“   Da kann ein „Harlem Shake“ zwischendurch mal ganz gut tun.  Einblicke in ihre Arbeit ermöglichten Jannik Gundlach vom  vcp über die Pfad-finderarbeit in unserer Region und die derzeitigen deutschen Jugenddelegierten bei den Vereinten Nationen Elise Zewath und Florian Nowack, der selber aus der ejo stammt.  „Spannend!“ befand Jana Reschke, die das erste Mal bei der ejo-VV dabei war. Weitere Informationen unter www.ejo.de                

Mit den letzten Beratungen, u.a. der Wahl der Mitglieder des Orga-Teams des Landesjugend-treffens 2014 sowie der Gründung eines Arbeitskreises Politik, und einem Gottesdienst ging die ejo-VV am Sonntag zu Ende.  Schließlich:einen ganz uns gar ungewöhnlichen Blick konnte man gelegentlich während der Beratungen erhaschen, wenn wegen ermüdender Wortbeiträge und Diskussionen die Stirn auf die Tischkante herabzusinken drohte:  (der Blick auf den Fußboden, wenn die Stirn auf der Tischkante liegt)

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.