Diakonin Beate Schulte im Jugendgottesdienst verabschiedet

Der erste Jugendgottesdienst „go to“ 2017 entfaltete in der Jugendkirche St. Paulus das Thema der „guten Vorsätze“ für das neue Jahr.
Eine Gruppe Jugendlicher setzte Sylvester 2016 und 2017 in Szene und sie fragten danach, was aus den eigenen Vorsätzen geworden ist.

In der Predigt warb Landesjugendpfarrer Dr. Sven Evers dafür, es von der positiven Seite zu sehen und die gelingenden Schritte in den Vordergrund zu rücken. Er brachte dafür ein Bild als Kindertagen mit und fragte, was der „kleine Sven“ von damals dem „großen Sven“ von heute wohl sagen würde, schließlich schenkt Gott – so heißt es in der Jahreslosung – einen neuen Geist und ein neues Herz. Daran könnten wir anknüpfen, auch mit unseren gelingenden und weniger gelingenden Vorsätzen.

In einer anschließenden Aktion konnten die Besucher*innen einen Brief an sich selber mit guten Vorsätzen schreiben, der gegen Jahresende an die Verfasser*innen zugeschickt wird.
Die Band „Iksona“ machte wie immer richtig Druck, ausgezeichnet von der Technikgruppe mit Licht und Ton unterstützt.

Schließlich wurde Beate Schulte als Kreisjugenddiakonin verabschiedet. Sie wechselte Anfang des Jahres als Sozialreferentin in den Arbeitsbereich Kirche-Wirtschaft-Arbeit der Oldenburgischen Kirche. Für ihr vielfältiges und langjähriges Engagement dankten Kreispfarrer Bertram Althausen, die ejo-Vorstandsmitglieder Vivien Söker und Nils Munke, Kreisjugendpfarrerin Christiane Geerken-Thomas und das Kreisjugenddienst-Team.

Beate dankte für die vielen tollen Erlebnisse mit ehrenamtlich und hauptberuflich Mitarbeitenden, das Positive und auch das Schwierige habe sie zu der Persönlichkeit gemacht, die sie jetzt sei – alles nehme sie gerne mit in ihre neue Aufgabe.
Mit einem kurzen Lied frei nach Heidi Kabel (Ohnsorg-Theater Hamburg) beendete sie ihre Dankesworte: „In DOLL, das sagt man ‚Tschü-üs‘, das heißt auf Wiederseh’n…“. Sie ist „nicht aus der Welt“ und bleibt in Hude wohnen…
Erfreulicherweise konnte auch ihre Nachfolgerin, Kreisjugenddiakonin Cordula Folchnandt, begrüßt werden, die gerade an diesem 15. Februar ihren ersten Arbeitstag hatte.
(Fotos: Joachim Mohwinkel, Ulrich Bohlken (1), ejo)

 

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