Campingrundreise durch Frankreich 2016

Eine bewegende und sportliche Zeit erlebten die 35 Mitreisenden der 17tägigen Campigrundreise in Frankreich.

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Nachdem sich das Leitungsteam ein Jahr lang auf die Reise vorbereitet hatte, konnten am 14.07. die Fahrzeuge beladen werden.

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Einen Tag später ging es am frühen Morgen los. Mit vier Kleinbussen wurde das Land in 4 Stationen bereist. Das bedeutete für die Gruppe, vier Mal musste das Zeltlager auf- und abgebaut werden.

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Initiative für die Gemeinschaft war ein Teil des Programms. Zum Beispiel kümmerte sich jede Zeltgemeinschaft mehrfach um die Verpflegung der Gesamtgruppe und auch die Andachten wurden von den Jugendlichen selbst gestaltet.

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Saumur in der Region Pays de la Loire war unsere erste Station, hier erlebten wir eine Kanutour auf der Loire.

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In der Camargue war Saintes-Maries-de-la-Mer unser Ziel. Hier lockte das Mittelmeer mit dem Strand.

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Von der Camargue ist es bis Avignon nicht weit. Dort besuchten wir das Festival d’Avignon. Hierzu kommen seit 1947 im Juli Künstler aus der ganze Welt in die Stadt. Den Abend ließen wir mit stimmungsvoll mit einem selbst zubereiteten Essen an der Rhone gegenüber der Pont Saint-Bénézet ausklingen.

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In den Pyrenäen war Quillan unser Ziel. Hier erlebte die Gruppe eine Canyoning-Tour in der Schlucht des Georges de Calamus.

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Am Tag darauf teilte sich die Gruppe. Während sich ein Teil am Badesee und bei Kreativangeboten entspannte,

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fuhr der andere Teil der Gruppe weiter die Berge hinauf bis an die Grenze zu Spanien. In Mont-Louis wurde das Basiscamp errichtet.

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Auf dem Programm stand in den nächsten zwei Tagen die Besteigung des Pic Carlit, der Berg ist mit 2921 m der Höchste der Ostpyrenäen und ein beliebtes Ziel für Bergwanderer, die es etwas sportlicher wünschen. Da wir nur einen Versuch hatten, verfolgten wir schon Tage vorher gespannt die Entwicklung des Wetters in der Region. Das Wetter war zum Glück auf unserer Seite und wir erwischten ein kleines Zeitfenster mit optimalen Bedingungen für unser Vorhaben. Am ersten Tag gewöhnte sich die Gruppe bei einer leichten Tour unterhalb des Lac des Bouillouses an die ungewohnte Berglandschaft, Dabei hatten wir im Hintergrund schon das Ziel für den nächsten Tag vor Augen.

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Am  zweiten Tag erreichte dann die Gruppe auf dem Weg durch eine traumhaft schöne Natur über steile Pfade und Kletterpassagen den Gipfel.

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Die nächste und letzte Station der Reise war Monnerville in der Île-de-France. Hier holte uns die politische Realität ein. Alleine 6 Anschläge während unserer Reisezeit führten auch im Elternkreis zu zusätzlicher Sorge um unsere Sicherheit. Es wurde an uns die Bitte herangetragen, den Parisbesuch aus den Tourplan zu nehmen. Für uns war die Sorge nachvollziehbar und wir änderten das Programm.

Ein Besuch von Orléans führte nicht nur zu einem Einblick in die Geschichte des Gastlandes sondern auch zu Shoppingerlebnissen.

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Bei einem Improtheater griffen die Jugendlichen noch einmal die vielfältigen Reiseerlebnisse auf.

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Am letzten Abend blieb die Campingküche kalt, dafür hatten wir in Étampes ein schickes Restaurant und leckeres Essen für die Gruppe gebucht.

Ein würdiger Abschluss für eine erlebnisreiche Jugendreise

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